Ride N° 102 – April 2026
In dieser Ausgabe steht das Erleben von hochalpinem Flow im Zentrum des Geschehens. Die Touren-Reportagen entführen auf geschichtsträchtige Bühnen wie den Col d’Izoard und in die karge Einsamkeit des «Tiroler Tibets» am Kronenjoch bei Ischgl, wo die dünne Luft und schroffe Pfade den Rhythmus vorgeben. Auch die Entdeckungsreise zum Tenner Chrüz in der Region von Flims (Graubünden)und der Roadtrip durch die chilenische Araucanía-Region folgen diesem Leitmotiv: die tiefgreifende Verbindung von Mensch und Natur auf erstklassigen Singletrails weit jenseits der Baumgrenze.
Zusätzlich bietet das Heft fundierte Analysen zu den brennenden Fragen der Mountainbike-Welt. Die Reportage zur Haftungsthematik liefert notwendige Klarheit für die Trail-Verantwortung, während der Blick hinter die Kulissen kriselnder Bikemarken zeigt, warum Leidenschaft oft schwerer wiegt als reines Investorenkalkül. Mit exklusiven Praxistests, darunter das Amflow-MTB mit dem neuen DJI-Antrieb und ein spektakulärer Tandem-Einsatz im Bikepark, liefert Ride N°102 geballtes Fachwissen und packende Storys.
Inhalt Ride Ride N° 102 – April 2026:
- Lounge: News, Trends, Trail-Politik und Technik-Splitter aus der Mountainbike-Welt
- Tour: Col d’Izoard Supertour (Frankreich) – Hochalpiner Flow auf geschichtsträchtigen Pfaden
- Tour: Kronenjoch Ischgl (Österreich) – Grenzgänge in der kargen Stille des Hochgebirges
- Tour: Tenner Chrüz (Schweiz) – Flow-Erlebnis zwischen Solarpionieren und Rheinschlucht
- Reisereportage: Roadtrip durch Chile – Auf den Spuren der Mapuche-Kultur in den Anden
- Reportage: Haftung auf Trails – Rechtliche Fakten zur Verantwortung im Gelände
- Reportage: Riskante Rettung – Warum Gründer ihre Marken jetzt zurückkaufen
- Test: Amflow PL Carbon Pro – Der neue DJI-Antrieb im harten Praxistest
- Test: Moustache Samedi 27 X2 VTT – Vertrauensprobe auf dem E-Tandem
- Test: Cross Country Equipment – High-End-Reifen, Laufräder und Schuhe im Check
- Boutique: Innovative Produkte, Bekleidung und Technik-Trends der Saison
- Kolumne: Das Schreckgespenst der Haftungsfrage als alpine Mutlosigkeit