Inspiriert von Sternekoch Andreas Caminada und mit den besten Zutaten Graubündens – Schottersträsschen, Bergwege, Panoramen und frischer Bergluft – kreierten wir das Gravelbike-Menü. Was steht heute auf der Speisekarte?
Vorspeise: Runda Sinestra
Auf der Fahrt hinein ins wilde, sagenumwobene Val Sinestra sind typische Unterengadiner Dörfer die Statisten. Sanfte Steigungen wechseln sich ab mit steilen Rampen. Am hintersten Punkt wartet eine kurze, knackige Singletrail-Abfahrt. Talauswärts rollt es dann patgific, zuletzt am Ufer des Inns entlang.
Hauptgang: Runda Claustra
Einer Bündner Ikone – der Rhätischen Bahn – folgend geht es vom imposanten Benediktinerkloster Disentis talaufwärts. Nach dem Wechseln der Rheinseite: Gravelspass pur in einem stetigen Auf und Ab wie in einer Achterbahn, zuletzt eine kurze, spassige Singletrail-Abfahrt.
Dessert: Brigels Bella Vista
Duftende Blumenwiesen, Panorama satt und spassige Kiesstrassen: Nach dem gemächlichen Start folgen bald einige schnelle Kurven. Ein kleines bisschen Abenteuerfeeling kommt auf, wenn es querfeldein auf einem Wiesenweg zurück zum türkisen Lag da Breil geht.
Wochenhit: Gravelbike-Route Hinterrhein
Tiefe Schluchten, eindrückliche Panoramablicke und Zeugen der Geschichte der Verkehrswege Graubündens warten am Hinterrhein darauf, entdeckt zu werden.
Zum Gravelbike-Menü: www.graubuenden.ch/gravelandroad