Matadown Supertrail
Beschreibung
Los geht es in den kleinen Ort San Pietro al Natisone. Von hier schlängelt man sich Richtung Savogna auf einer kleinen Hauptstrasse auf Asphalt stetig bergauf. Weiter geht es dann (ebenso auf Asphalt) durch die typisch italienischen Dörfer bis zum Rifugio Alpino Guglielmo Pelizzo (1325 Meter über Meer). Bis hier ist der Uphill auf Asphalt zu bewältigen und wird gepaart mit super Ausblick auf die italienischen Voralpen, Nähe der slowenischen Grenze. Vom Rifugio sind die letzten 300 Höhenmeter bis zum Gipfel auf Trail zu bewältigen. Mit dem Biobike kommt man teilwiese tretend, dann wieder schiebend voran, mit dem E-Mountainbike ist der grösste Teil fahrend zu schaffen. Am Gipfel des Matajur angekommen, zeigen sich einige Relikte aus der dunklen Vergangenheit des Ersten Weltkrieges. Schützengräben, historische Pfade, sowie Plateaus für Geschütztürme, weisen auf eine nicht so friedliche Zeit hin. Aussichtstechnisch ist der Berg auf höchstem Niveau und lässt Blicke bis nach Slowenien in den Triglav-Nationalpark und Richtung Süden zum Mittelmeer zu.
Die Abfahrt, der sogenannte «Matadown», ist eine Klasse für sich. Auf über zwölf Kilometer entlang des südlichen Kammes wechselt der Trail auf Schwierigkeit S1 bis S3 über zwischenzeitliche Uphills, Sprünge, Anlieger, Rockgardens, sowie Spitzkehren ab und bietet deckt sämtliche Facetten des Mountainbikens ab. Ein absolutes Trail-Monster, das nicht zu enden scheint. Sogar auf den letzten Metern taucht man noch einmal in einen kleinen Bikepark ein, der schliesslich direkt im Talboden endet. In Summe eine wahre Giganten-Tour im Voralpen-Giebt der Ostalpen. Ein Must do für jeden Biker und hinsichtlich der sagenhaften Landschaft und den idyllischen Ortschaften auch optisch ein Leckerbissen.
Karte & GPX-Track
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Details zur Tour
37 km
1610 m
1610 m
152 M.ü.M.
1592 M.ü.M.
1 Tag
San Pietro al Natisone
San Pietro al Natisone
2371
gut tauglich
Weitere Informationen
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Am 14.September bei feuchten und nebligen Verhältnissen gemacht. Auf dem letzten Teil zur Kapelle des Matajur noch kurz gebuckelt und drinnen umgezogen. Abfahrt ist technisch und hat doch noch einige kurze Gegenanstiege. Mit einsetzendem Regen wird die Abfahrt richtig lang und dreckig. Trotzdem tolles Erlebniss
Als "Einheimischer" kann ich auch den Uphill via Rodda Alta, Mersino empfehlen. Wer nicht den ganzen Trail fahren will, schafft auf dieser Strecke auch den Einstieg ins zweite Drittel. Ich bin jährlich im Sommer auf dem 749 (Matadown heisst das Rennen). Der erste Teil lohnt sich nicht, wenn es viel geregnet. hat. Dann fährt man in sehr ausgewaschenem Gelände. Weitere Infos findet man übrigens auf der Webseite (englisch) der Natisone Bike Arena, https://natisonebikearena.it. Auf der Webseite finden sich auch weitere Trails, welche top unterhalten sind.
Unglaublich tolle Tour. Gut tretbarer uphill. Sind noch etwas weiter ins Tal und dann via Masseris hoch. War ein bisschen flacher und einfacher als der Track von ride. Jeder Höhenmeter lohnt sich. Die Abfahrt ist endlos toll. Viel Flow mit auch technischen Passagen. Definitiv ein Must-Do!
Richtig coole Tour, wohl eine der flowigsten Singletrail-Abfahrten der Alpen. Ein Muss, wer mit dem Mountainbike in der Region unterwegs ist. Tipp: Mit dem Shuttle von Positive Sport (Kobarid) hoch bis zum Rifugio.