Es gibt diesen einen Moment auf dem Bike, für den man eigentlich keine Worte braucht: der erste Lap im Bikepark mit der Crew, der Anstieg, der sich plötzlich leicht anfühlt, der Blick zurück auf den Trail, den man gerade runtergefahren ist. Jede und jeder, der oder die schon einmal auf einem Velo sass, kennt so einen Moment. Genau darum geht es bei der neuen Bixs-Kampagne «Kenn ich.»: diese Gefühle sichtbar zu machen und miteinander zu teilen, damit aus vielen einzelnen Erlebnissen ein Verständnis dafür entsteht, was Velofahren eigentlich bedeutet – ein Umdenken, weg von Leistung und Zahlen, hin zum Gefühl selbst.
Diese Erkenntnis ist kein Zufall, sondern Ausdruck dessen, wofür Bixs als Marke steht: «Recharge your mind.» – die Idee, dass Velofahren nicht nur Sport ist, sondern ein Weg, den Kopf freizubekommen und Energie zu tanken. Statt grosser Versprechen setzt die Kampagne auf genau diese kleinen, wiedererkennbaren Momente.
Fahrradfahren neu konnotieren
Im Kern will «Bixs - Kenn ich.» mehr sein als eine Kampagne: Sie will die Art, wie über das Velofahren gesprochen wird, neu definieren. Weg von Leistung, KOM’s und dem nächsten Rekord – hin zu dem, was tatsächlich bleibt, wenn man vom Velo steigt. Bixs schafft damit bewusst Raum dafür, dass diese Gefühle geteilt werden können – nicht als Nebensache, sondern als eigentliche Essenz. Die Idee: Wenn genug Menschen ihre «Kenn ich.»-Momente sichtbar machen, wird aus einem Slogan ein gemeinsames Verständnis für das, was Velofahren wirklich ausmacht.
Mehr als eine Kampagne: ein Netzwerk aus echten Menschen
«Bixs - Kenn ich.» lebt nicht nur auf Plakaten und in Social Ads. Die Kampagne ist eng mit dem neuen Ambassador-Konzept der Marke verknüpft, das Bixs aktuell für die Expansion nach Deutschland, Österreich und Frankreich aufbaut. Die sogenannten Mindsetter, abgeleitet vom Claim «Recharge your mind.» – vom globalen Aushängeschild bis zur lokalen Community-Stimme – sind es, die diese Momente authentisch weitertragen. Nicht als bezahlte Testimonials mit einstudierten Sätzen, sondern als Menschen, die selbst wissen, wie sich die erste schlammfreie Fahrt im Frühling in anfühlt.
Gleichzeitig richtet sich «Kenn ich.» explizit auch an die breite Community: Bixs will nicht nur zuschauen, sondern aktiv dazu motivieren, die eigenen, ganz persönlichen Momente zu teilen. Denn während Mindsetter die Kampagne tragen, sind es letztlich die vielen kleinen «kenn ich»-Momente der Community, die ihr erst ihre Glaubwürdigkeit geben. Jede und jeder, die oder der auf dem Bike sitzt, hat eigene Geschichten – und genau diese Vielfalt soll sichtbar werden. Mitmachen ist dabei denkbar einfach: eigenen Moment auf Instagram posten, mit #bixskennich versehen und @ridebixs markieren.
Überall, wo Bixs ist
Statt sich auf eine einzelne Aktion zu beschränken, ist «Kenn ich.» als durchgängiges Prinzip gedacht, das künftig an sämtlichen Berührungspunkten der Marke auftauchen wird. Auf Social Media als wiederkehrendes Format, in dem echte Momente – von Mindsettern wie von der Community – gesammelt und weitererzählt werden. Am Point of Sale, wo Händler:innen die Sprache der Kampagne aufnehmen können, um mit Kund:innen ins Gespräch zu kommen. Bei Events, auf Produktseiten, in der internen wie externen Kommunikation. Immer mit derselben Haltung: Es geht nicht darum, ein Bike zu verkaufen, sondern ein Gefühl zu benennen, das längst da ist.
So soll aus «Kenn ich.» über die Zeit kein einzelner Slogan werden, sondern ein Reflex: ein Satz, den man automatisch im Kopf hat, sobald man selbst so einen Moment erlebt – ob auf dem eigenen Bixs oder nicht.
Das Fazit
«Kenn ich.» funktioniert, weil es nicht versucht, etwas Neues zu erfinden, sondern das Vertraute sichtbar macht und ihm einen festen Platz gibt – in der Kommunikation der Marke ebenso wie im Alltag der Community. Bixs macht daraus eine Haltung, ein Netzwerk aus echten Stimmen und, Stück für Stück, ein allgegenwärtiges Gefühl.