Das sind die 5 spektakulärsten Downhill-Runs in der MTB-Geschichte | Ride MTB

Das sind die 5 spektakulärsten Downhill-Runs in der MTB-Geschichte

Nino-Whip mit ausgefahrener Sattelstütze in allen Ehren, aber Downhill bietet viel mehr Potential für Spektakel. In der langen Geschichte des Downhill-Weltcups haben sich unzählige, denkwürdige Läufe ereignet. Wir haben hier eine Selektion zusammengetragen, sozusagen die Essenz des Spektaktels.

Urs «The Bear» Thoma – ist auf dem Weg zu einer Spitzenplatzierung als er im Rennen mit einem Bär kollidierte. Datiert kurz nach der Erfindung des Rades, als Federweg und Lenkwinkel noch Fremdwörter waren.

Sam Hill – fuhr 2007 beim Weltcup Champéry im staubtrockenen Halbfinal locker mit 14 Sekunden Vorsprung ins Ziel. Im Finallauf beginnt es sintflutartig zu regnen und trotzdem schafft es der Australier aufs Podest.

Danny Hart – niemand weiss was legendärer ist, seine Fahrt zum Weltmeistertitel oder der Kommentar von Rob Warner, Champéry (SUI), 2011

Aaron Gwin – ihm reisst im Jahr 2015 noch auf der Startrampe in Leogang die Kette. Doch anstatt zu resignieren, attackiert Gwin mit pushen und runterducken wo er nur kann. So gewinnt er, als erster Fahrer überhaupt, ein Weltcup-Rennen ohne Kette.

Aaron Gwin – wieder er, und wieder zeigt er, dass das Rennen auch bei einsetzendem Regen erst fertig wenn der letzte Fahrer im Ziel ist. Er gewinnt das Rennen auf Trockenreifen, während sich andere schon lange auf Matschgummis ins Ziel kämpfen. Mont Sainte-Anne (CAN), 2017

Bonus

Rachel Atherton – die Queen der extremen Safes! Wir sind überzeugt, es gibt nicht viele Männer die sich hier auf dem Bike gehalten hätten, Mont Sainte-Anne (CAN), 2017