Rotwild schärft das R.XX und setzt noch einen drauf
Mit dem R.XX hat Rotwild für das Modelljahr 2027 ein neues E-Mountainbike auf die Räder gestellt, das sich nicht nur bergauf von seinem Motor antreiben lassen will. Im Fokus steht ein agiles und direktes Fahrverhalten auf anspruchsvollen Trails. Schnelle Kurven, technische Passagen und eine aktive Fahrweise sollen dem R.XX besonders liegen.
Die Basis bildet ein handgefertigter Carbonrahmen mit fest integriertem Akku und 700 Wattstunden Kapazität. Beim Hinterbau setzt Rotwild auf seine Elevated-Box-Konstruktion und eine bewusst spritzig ausgelegte Kinematik. Interessant ist auch der Blick auf die Geometrie: Das R.XX wird in fünf Rahmengrössen angeboten, wobei die Länge des Hinterbaus mit der Rahmengrösse wächst. Damit soll die Gewichtsverteilung über die gesamte Grössenpalette möglichst ausgewogen bleiben.
Für Unterstützung bergauf sorgt der Avinox M2.S. Der kompakte Motor sitzt zusammen mit der integrierten Avinox-Batterie im R.XX und bildet das Antriebspaket des neuen Bikes.
Ultimate setzt sich an die Spitze
Bisher war beim R.XX bei der Ausstattungsvariante Ultra Schluss. Nun legt Rotwild nochmals nach und erweitert die Baureihe um das R.XX Ultimate. Damit stehen künftig vier Varianten zur Auswahl: Core, Pro, Ultra und Ultimate.
Beim neuen Spitzenmodell wird nicht gekleckert. Sram steuert die XX Eagle Transmission bei, verzögert wird mit Motive Ultimate Carbon Bremsen. Das Fahrwerk kommt von Fox: Vorne arbeitet eine 36 Float Factory mit Kashima-Beschichtung, hinten übernimmt ein Float X Factory Kashima die Dämpfung. Dazu spendiert Rotwild dem Ultimate einen Satz Newmen Phase Carbon Laufräder.
Auch optisch darf das Topmodell etwas lauter auftreten. Während die Technik auf maximale Performance getrimmt ist, sorgt die Lackierung in «Lava Orange» dafür, dass die teuerste Version auch auf den ersten Blick aus der R.XX-Familie heraussticht.
Die Produktion des neuen Rotwild R.XX startet im Januar 2027.