Österreichischer Schinder (Trausnitzberg) | Ride MTB

Österreichischer Schinder (Trausnitzberg)

Schinder

Der Österreichische Schinder (Trausnitzberg) macht seinen Namen alle Ehre. Eine alpine Bergtour mit atemberaubender Trail-Abfahrt Richtung Deutschland bietet in wahrsten Sinne des Wortes eine Grenzerfahrung.


Beschreibung

Los geht es im österreichischen Pinegg. Von hier startet man beim Wanderparkplatz auf Schotter und pedailliert entlang der Brandenberger Ache, vorbei am Kaiserhaus, Richtung Erzherzog-Johan-Klause. Kurz davor geht es über die Häuslalm und die Reichenböden Jagdhütte (1238 Meter über Meer) empor. Ab diesem Punkt wird das Rad tragend und schiebend über das Trausnitzmarterl und in weiterer Folge auf den Österreichischem Schinder (Trausnitzberg) empor gebracht. Je weiter man nach oben kommt, desto besser wird die Aussicht. Besonders im Herbst und Frühjahr ist bei klarer Luft die Aussicht grenzenlos. Cirka 100 Meter unter dem Gipfel ist mit Biken Schluss. Hier kann das Bike-Depot errichtet und die letzten Meter bis zum Gipfel zu Fuss absolviert werden. Der obere Bereich ist zwar stellenweise fahrbar, jedoch in Summe wortwörtlich eine Schinderei im Up- und Downhill.

Ausgehend vom Bike-Depot zeigt sich ein Singletrail der extra Klasse. Auf Schwierigkeit S3, stellenweise S4, geht es bis zur Trausnitzalm. In weiterer Folge bleibt das S3-Niveau erhalten. Knapp nach der Staatsgrenze wird die Schwierigkeit geringer und der Trail strotzt nur so von Flow-Abschnitten. Zum Schluss kommt man dann bei der Brennerklamm auf Asphalt an. Danach geht es über das Forsthaus Valepp zurück nach Österreich. Direkt an der Staatsgrenze schlägt man dann den letzten Singletrail Richtung Erzherzog-Johann-Klause ein. Auf Schwierigkeit S3, stellenweise S4, geht es parallel zur Ache dem Talboden entlang, ehe man auf der offiziellen Radroute auf Schotter einfährt vorbei an der Erzherzog-Johann-Klause gemütlich das Tal auswärts rollt und noch einige flowige Trails mitnehmen kann. Fazit: In Summe eine recht versteckte Bike-Tour, die durch die geschickte Kombination von Up- und Downhill einiges an Trail-Kilometer bietet.

Hinweis: Die Route befindet sich auf österreichischem Gebiet und führt über, nicht für Mountainbiker freigegebene Strecken. Die Befahrung dieser Route mit einem Mountainbike obliegt mit dem Bewusstsein der Rechtslage in der Verantwortung jedes einzelnen.

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Distanz

38 km

Höhenmeter

1270 m

Tiefenmeter

1270 m

Tiefster Punkt

684 M.ü.M.

Höchster Punkt

1740 M.ü.M.

Startort

Aschau

Zielort

Aschau

Kondition

 

Fahrtechnik

 

Panorama

 

Gesamteindruck

 

Webcode

2540

E-MTB

nicht tauglich für E-Mountainbikes

Autor

Martin Depauli

Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
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