Biker-Petition trifft in Basel auf Widerstand
Den Widerstand gegen die Mountainbiker begründet Thüring damit, dass Mountainbiker das Wild aufschrecken und den Wald schädigen. Zudem seien die Mountainbiker für Wanderer ein Ärgernis weil man auf den Wegen immer nach hinten schauen müsse. Das ins Leben gerufene Komitee versteht sich nicht nur als Gegenkraft zur eingereichten Initiative, man geht gar noch einen Schritt weiter: Thüring will sich dafür einsetzen, dass Gemeindepolizisten Mountainbiker büssen, die auf Singletrails unterwegs sind. Bisher wird dies tolerant gehandhabt. Dabei sei es völlig unerheblich, ob Mountainbiken mittlerweile zu einer der beliebtesten Sportarten unseres Landes zählt.
Thüring schlägt vor, wo und wie die Mountainbiker ihren Sport auszuüben haben: Der Baselbieter Wald sei der falsche Ort dafür. Besser wäre es, wenn die Biker über ungenutzte Felder und Äcker fahren würden.
Hinweis der Redaktion: Diese Meldung ist ernst gemeint, sie stellt den Sachverhalt nicht übertrieben dar und entspricht den tatsächlichen Forderungen von «Pro Wald». Die Meldung ist auch kein April-Scherz sondern die traurige Realität. Aus diesem Grund verzichtet Ride, den Sachverhalt zu kommentieren – die Aussagen von Georges Thüring sind sarkastisch genug.