DJI steckt den Mega-Chip in seine Air-Drohne
Der vergrösserte Bildsensor bedeutet nicht bloss eine höhere Auflösung. Erheblich sind die Veränderungen in der Bildqualität, weil dadurch Kontraste besser erkannt werden. Gemäss Herstellerangaben soll die Drohne Im RAW-Format Helligkeitsunterschiede von 12,6 Blendenstufen erfassen. Deutlich Verbesserungen sind dabei insbesondere auch bei schwierigen Lichtverhältnissen zu erkennen. Die Blende des Objektivs liegt fix bei F2.8.
Um Hindernisse zu erkennen, hat die Air 2S Sensoren wie bisher für vorne, hinten, unten und neu jetzt auch gegen oben. Dank neuer Algorithmen soll die automatische Hindernisvermeidung erheblich verbessert worden sein.
Mit der Einführung der 2S-Drohne bringt DJI die sogenannten Mastershots. Sie sind eine Weiterentwicklung der bisherigen Quickshots. Die Drohne führt dabei automatisch zehn verschiedene Flugmanöver um ein ausgewähltes Motiv. Am Ende erstellt die integrierte Software aus diesen Mastershot-Szenen automatisch einen Kurzfilm.
Die DJI Mavic 2S ist ab sofort für 1099 Franken erhältlich, das Fly-More-Combo gibts ab 1445 Franken.
Weitere Infos auf dji.com/ch/air-2s