Revel Bikes schnappt sich Freeride-Legende Cam McCaul
Revel Bikes erweitert sein Team gesponserter Athleten und gibt die Zusammenarbeit mit Cam McCaul bekannt. Der Amerikaner zählt zu den bekanntesten und beliebtesten Persönlichkeiten im Freeride-Mountainbiken. Seine Karriere ist eng mit der Entwicklung dieser Disziplin verbunden. Seit mehr als zwei Jahrzehnten prägt McCaul die Szene mit einem Fahrstil, der Kreativität, technische Weiterentwicklung und Freude am Mountainbiken in den Vordergrund stellt.
Bekannt wurde McCaul nicht allein durch Resultate an Wettkämpfen. Seine Bedeutung für den Sport liegt ebenso in seiner Haltung, seiner Ausstrahlung und seiner Verbindung zur Community. Ob bei Rampage, auf Backcountry-Lines oder bei Projekten rund um den Globus: Sein Fahren zeigt seit jeher eine authentische Beziehung zum Mountainbiken. Genau diese Glaubwürdigkeit war für Revel ein zentraler Grund, die Partnerschaft einzugehen.
Die Marke versteht sich als Unternehmen, das Mountainbikes von Menschen entwickeln lässt, die selbst leidenschaftlich fahren. Hochwertige Räder sollen nicht aus einer anonymen Entscheidungsrunde entstehen, sondern aus direkter Erfahrung auf dem Trail. Jedes Modell von Revel soll diesen Anspruch widerspiegeln. Auch die Athleten, die die Marke unterstützt, sollen zu dieser Haltung passen. Die Zusammenarbeit mit McCaul ist deshalb weniger ein kurzfristiger Sponsoringeffekt als vielmehr eine konsequente Erweiterung der eigenen Kultur.
McCaul beschreibt die Verbindung zum Team als unmittelbar spürbar. Schon beim ersten Treffen am Stand von Revel am Sea Otter Festival habe er den Eindruck gehabt, Menschen zu begegnen, die Mountainbiken genauso lieben wie er selbst. Neben den überzeugenden Bikes habe ihn besonders die Energie rund um die Marke angesprochen. Diese lasse sich nicht künstlich erzeugen. Revel sei aus seiner Sicht aus den richtigen Gründen im Sport aktiv und entwickle laufend neue, spannende Räder. Er sehe grosses Potenzial für die Zukunft der Marke und fühle sich geehrt, Teil davon zu sein.
Zu Beginn wird McCaul auf dem Ritual sowie auf dem neu überarbeiteten Ranger unterwegs sein. Für Revel-Gründer Adam Miller ist die Verpflichtung auch persönlich besonders. Er habe McCauls Karriere bereits als bikebegeistertes Kind in Alaska verfolgt und in Magazinen über ihn gelesen. Als McCaul wegen einer möglichen Zusammenarbeit Kontakt aufgenommen habe, sei er zunächst überrascht und begeistert gewesen.
Nach der ersten Euphorie hätten beide Seiten jedoch bewusst geprüft, ob die Partnerschaft wirklich Sinn ergebe. Weder McCaul noch Revel wollten eine kurzfristige Schlagzeile erzeugen. Im Zentrum stand vielmehr die Frage, ob eine langfristige Zusammenarbeit auf gemeinsamen Werten möglich ist. Dabei ging es um Begeisterung für den Sport, den Aufbau von Gemeinschaft und darum, mehr Menschen fürs Mountainbiken zu gewinnen.
Je länger die Gespräche dauerten, desto klarer wurde laut Miller, wie stark die Werte übereinstimmen. Für Revel sei es eine grosse Ehre, McCaul auf den eigenen Bikes zu sehen. Zugleich blicke die Marke mit Spannung auf die kommenden Projekte. McCaul passt aus Sicht von Revel genau in ein Athletenprogramm, das Fahrer unterstützt, für die Mountainbiken nicht nur Beruf, sondern Lebensinhalt ist. Während Revel international weiter wächst und seine Produktlinie ausbaut, setzt die Marke mit dieser Partnerschaft ein deutliches Zeichen.