Monte Legnoncino
Beschreibung
Von Colico rollt man anfänglich auf Nebensträsschen zu den Campingplätzen beim Laghetto di Piona und folgt dann der Hauptstrasse nach Dèrvio. Hier beginnt der lange Aufstieg hoch zum Monte Legnoncino. Auf einem Strässchen gehts dabei hoch vorbei an Sueglio bis zu den ersten Häusern von Lete. Ein Höhenweg führt dann nach Subiale, von wo man schliesslich hoch bis zur Roccoli dei Lorla gelangt. Der Aufstieg bis hier führt über Asphaltsträsschen, das bevorstehende Schlussstück zum Gipfel muss nun aber auf einer ruppligen Schotterpiste bewältigt werden. Die letzten Meter führen dann noch über einen Singletrail. Für das Gipfelpanorama sollte man sich etwas Zeit nehmen, es ist schlicht fantastisch und reicht über den ganzen Comersee, hinein ins Veltlin und hinein in die Südbündner Alpen. Die Abfahrt führt bis Roccoli dei Lorla über die Aufstiegsroute. Gleich hinter dem kleinen See beginnt der Singletrail, der anfänglich sehr technisch ist und der steilen Nordflanke des Monte Legnoncino folgt. Bei Artesso gehts dann richtig los, ein spassiger und abwechslungsreicher Pfad führt vorbei an verschiedenen kleinen Weilern ziemlich genau 1000 Höhenmeter hinab bis zu den ersten Häusern oberhalb von Colico.
Karte & GPX-Track
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Details zur Tour
44 km
1465 m
1465 m
199 M.ü.M.
1687 M.ü.M.
1 Tag
Colico Piano
Colico Piano
1592
gut tauglich
Weitere Informationen
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Heute sind wir diese Tour mit sechs Kollegen gefahren. Einer der tollsten Touren die ich jemals gefahren bin! Der Aufstieg zieht sich hin, vor allem bei Hitze. Die Aussicht ganz oben ist genial aber für ein Trail-Erlebnis braucht man die letzten 260 hm nicht hochzufahren, sieh auch die vorgängigen Kommentaren. Trails ab dem Refugio sind abwechslungsreich, von steinig und ruppig bis sanft und flowig. Die Trails schienen einfach nicht aufzuhören. Hier und da war der Weg nicht auf Anhieb sichtbar, aber die Qualität vom GPX File ist sehr gut, so das man sich nicht verfährt. Danke Ride für diese tolle Tour!
Tolle Tour, glaube eine der Besten in der Region,auf keinen Fall den Gipfel weglassen, auch wenn ihn nur die Wenigsten fahrend erreichen. 360 Grad rundumBlick!!
Der Wanderweg vom Gipfel bergab geht nur am Anfang (dann kurz s3, einiges S5, etwas S2), besser ab der Aussichtsplattform auf den Weg und ab dem Haus gibt es noch ein paar Meter Downhill (anders als im Track). Track war im April notwendig, da zwischendurch alles unter Blättern und Holz unsichtbar. Wie vom Vorredner geschrieben ist das Ende, vor allem bei Nässe, mit Bikewuchten verbunden. Schön ist die Möglichkeit für 1,90 € mit dem Zug zum Ausgangspunkt zurückzukehren, die Tickets können im Zug gelöst werden. Die Küstenstraße ist kein Spaß.
Parkplätze gibt es auch, wenn man ein Stück am Anfang den Berg hoch fährt.
Tolle Tour mit Gipfelerlebnis und abwechslungsreicher Abfahrt. Der Trail nach Artesso ist auch dieses Jahr in einem guten Zustand, wie auch der Rest der Abfahrt problemlos zu finden und fahren war. Nur am Schluss entlang des Baches gibt es einige Tragestellen von wenigen Metern. Da kommt kein Flow mehr auf.
Super Tour mit gewaltiger Aussicht. Der Trail nach Artesso ist immer noch in gutem Zustand und flowig zu fahren. Die Tour somit nach Ride-Wertung m.M. noch 3 von 6 (S2).
Super Aussicht. Die Traverse nach Artesso wurde neu ausgebaut (S1-S2).
Die Wege nach Colico sind recht gut gepflegt und machen Spass. Wohl nicht zuletzt weil am Folgetag der Lario Bikemarathin stattfand. Hier die Strecke --> https://www.lakecomobikemarathon.it/percorso/
Der Weg von ca. Artesso an den Wald runter ist ohne GPS nicht zu finden, wenn noch Laub liegt