Transalpes bringt des C2's leichtfüssigen Bruder
Das C2 der Zwillikoner Bike-Manufaktur Transalpes ist das Bike für alles, von der Feierabendrunde bis zum Ausflug in den Bikepark. Doch der Ruf nach mehr Agilität und Leichtigkeit ist beim Trend zu kurzhubigen Trailbikes unüberhörbar und Grund genug, mit dem C2X die Antwort zu liefern.
Das neue Modell bietet mit 140 Millimeter Federweg etwas mehr Reserven als die meisten Trailbikes mit 120 bis 130 Millimeter Hub. In Sachen Leichtigkeit liegt es mit seinen zwölf Kilogramm eher im unteren Bereich – ideal für lange und höhenmeterreiche Touren. Und genau für diejenigen Mountainbiker, die sich auch berghoch gute Fahreigenschaften wünschen, hat Transalpes dem C2X einen steilen Sitzwinkel von 77 Grad spendiert.
Aber auch bergab soll es überzeugen, vor allem mit einer Portion gut kontrollierbarer Agilität. So sind die Kettenstreben gegenüber denen des C2 auf 435 Millimeter geschrumpft, der Lenkwinkel auf 66.5 Grad angestiegen. Dank grösserem Reach sitzt der Fahrer dafür zentraler auf dem Bike. Zusammen mit dem kürzeren Gabelrohr erwirkt das, dass mehr Druck aufs Vorderrad kommt und das Bike sich besser kontrollieren lässt.
Für alle Disziplinen, die das Mountainbiken ausmachen, haben die Transalpes-Macher auch die Hinterbaukinematik überarbeitet. Egal ob beim Pedalieren oder Bremsen, der Hinterbau soll sich nahezu neutral verhalten. Auch die bewährte Flip-Bridge wurde fürs C2X etwas optimiert.
Das neue Modell gibts in den Rahmengrössen S bis L sowie in vier Farben. Gegen einen Aufpreis lässt Transalpes auch das C2X in der Wunschfarbe lackieren. Wünsche in Sachen Ausstattung gibts ebenfalls fast keine: Das Bike kann man nach eigenen Bedürfnissen im Online-Konfigurator zusammenstellen.