Wie lautet die Steigerungsform von «Super»? Bell «Sixer»
Bell Sixer
Ganze 26 Belüftungsöffnungen, das Stossdämfpungssystem Mips an Bord, ein Visier, das in vier Positionen verstellbar ist und bequem Platz für die Goggle lässt sowie eine integrierte, abnehmbare Kamera-Halterung. Diese Merkmale stecken in den 410 Gramm des Bell «Sixer», der die Nachfolge des beliebten Super-Modells antritt. Und im «Sixer» steckt noch mehr: Wie beim Vorgänger befinden sich auf Stirnhöhe Lufteinlassöffnungen für eine gute Belüftung – und wenn man dennoch schwitzt: Ein Stirnpolster soll verhindern, dass Schweisstropfen in der Brille landen und die Sicht trüben. Und in Sachen Brille: Wer mit Goggle fährt, hat am «Sixer» neu am Helmhinterteil eine Silikonfläche, damit der Strap der Brille verutschsicher sitzt. Beim Aufbau des Helms setzt der Newcomer auf zwei Schalen, das nennt sich Progressive Layering und soll die Schlagabsorbtion verbessern. Der Bell «Sixer» wird in den Grössen S (52 – 56 cm), M (55 – 59 cm), L (58-62 cm), XL (61 – 65 cm) angeboten und ist ab circa November verfügbar.
Bell 4Forty
Mit etwas weniger High-Tech muss Bells Newcomer «4Forty» auskommen, dafür wird der Kopfschutz mindestens ein Drittel weniger kosten als der «Sixer». Der Trial-Helm «4Forty» tritt die Nachfolge des Modells «Stoker» an und wird in einer Version mit Mips und einer konventionellen Variante angeboten. An Bord sind 15 Belüftungsöffnungen beim Gewicht sind es rund 380 Gramm bei der Version mit Mips. Ebenso dabei ist der neue Tropfschutz, der sogenannte Sweat Guide, doch die Grössenverstellung am Hinterkopf verfügt nicht über die komfortable Bepolsterung wie beim «Sixer». Zu haben sind ebenso vier Grössen, ab voraussichtlich November ist der «4Forty» im Fachhandel.