Monte Galbiga
Beschreibung
Der Aufstieg von Porlezza zum Rifugio Venini führt alles auf Strassen. Anfänglich folgt man dem südlichen Ufer des Lago di Lugano nach Osteno und steigt dann hoch nach Laino. Hier zweigt man links weg, gelangt so nach Ponna und klettert weiter berghoch bis zum Passo di Boffalora. Es folgt der letzte Abschnitt des Aufstiegs, unvermindert auf einer Asphaltstrasse, wobei man schliesslich nach gut 1300 Höhenmeter das Rifugio Venini erreicht. Hier würde die klassische Tremezzo-Tour weiter geradeaus führen, um dann auf der Südseite des Bergs zum Comersee hinab zu führen. Auf dieser Tour wählt man die Nordseite und rollt dafür unmittelbar hinter dem Rifugio auf einem Singletrail ein erstes Stück bergab bis eine Schotterstrasse erreicht ist. Dieser folgt man linkerhand bis bei einem Bergrücken rechts ein markierter Wanderweg hinab nach Porlezza führt. Dieser bildet die aussergewöhnliche Abfahrt. Anfänglich noch etwas ruppig, wird er im Wald schnell, flüssig aber immer relativ steil. Scheinbar endlos führt er hinab bis er nach einer kurzen Passage auf einem Schotterweg etwas anspruchsvoller wird. Aber unvermindert ist erstklassiger Fahrspass angesagt. Erst ganz am Schluss wird der Pfad ruppig und könnte einiges an Pflege gut gebrauchen. Fazit: eine sehr lohnenswerte und unbekannte Variante der Tremezzo-Tour!
Details zur Tour
35 km
1585 m
1585 masl
275 above sea level
1690 above sea level
1 day
Porlezza
Porlezza
1781
well suited
Weitere Informationen
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Der Anfang macht Spass, die neu gemalten Markierungen stimmten uns zuversichtlich und wir hofften, dass dementsprechend der Wanderweg unterhalten wurde. Leider nichts dergleichen, überall Holz, tiefes Altlaub, umgefallene Bäume und er wurde wohl seit Jahren von keinen Bikern od Wanderern mehr frequentiert. Schade um die vielen Höhenmeter! Kein Flow, kein Spass, obwohl wir technische, knifflige Trails lieben und vorallem solche die natürlich sind und nicht von «Ridern» «zer»fahren werden.
Wirklich interessante Alternative. Aktuelle bereits schneefrei. Da auf der Abfahrt viel Holz am Boden lag und ich aufgrund der Beschreibung "könnte einiges an Pflege gut gebrauchen" keine Lust auf noch mehr Holzkontakt hatte, nutze ich auf ca. 800 m.ü.M. den ebenfalls im Beschrieb erwähnten Schotterweg, der bis ins Tal führt.