Heftige Hausrunde, Park und Shutteln: Das Terrain fürs Slayer | Ride MTB

Heftige Hausrunde, Park und Shutteln: Das Terrain fürs Slayer

Slayer Park

Seit dem Jahr 2001 hält sich das Slayer im Portofolio von Rocky Mountain und es hat den Beginn der Freeride-Bewegung mit markiert. Und es war immer ein Bike, dass für die heftige Abfahrt gemacht ist, aber sich auch hochpedalieren lässt. Die neueste Generation bleibt dieser Tradition treu, mit 180 Millimetern Hub sind viel Reserven an Bord. 

Die Entscheidung ist unendlich schwer? Eher ein Enduro, oder doch lieber ein Downhill-Bike? Wer vor solch einer Entscheidung steht, könnte mit dem neuen Rocky Mountain Slayer zwei Fliegen mit der selben Klappe schlagen. Denn mit 180 Millimetern Hub und einer Freigabe für Doppelbrückengabeln bietet das Slayer wortwörtlich viel Spielraum: Sei es auf einer fahrtechnisch anspruchsvollen Hausrunde, die man pedalieren will. Oder für Runden im Park oder beim Shutteln. 

Mit einer Alu- und Carbon-Rahmenvariante und insgesamt sieben verschiedenen Versionen bietet das Slayer viel Auswahl. Bei den Laufradgrössen sind die Grössen Small und Medium mit einem 27.5/29"-Mullet ausgerüstet, die Rahmengrössen darüber rollen hinten und vorne auf 29er-Rädern. Es ist auch jeweils möglich, die Mullen-Versionen als puren 29er zu fahren, oder die 29er-Ausführungen als Mullet, dabei steht jedoch ein Dämpferwechsel an. 

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