Swiss Cycling sucht den Nationaltrainer
Mit einem weinenden Auge verlässt Albert Iten Swiss Cycling, denn der Sport liegt ihm immer noch sehr am Herzen. «Ich hatte grosse Freude, besonders mit den jungen Athleten zu arbeiten. Doch nun ist es Zeit, kürzer zu treten und einer jungen Kraft Platz zu machen», erläutert Iten seine Beweggründe.
Die Stelle ist öffentlich ausgeschrieben. So hofft Swiss Cycling, den bestmöglichen Nachfolger finden zu können.
Es ist anzunehmen, dass der neue Trainer künftig noch mehr Aufmerksamkeit dem Nachwuchs widmen wird und dort die Förderung intensiviert. Um die Lücke zu Nick Beer schliessen zu können, bedarf es einiges mehr als nur auf potentielle Spitzenfahrer zu hoffen. Die Schweiz verfügt keinesfalls über weniger Talente als andere Nationen, in diesem Punkt ist man sich in der Schweizer Downhill-Szene einig.