Mont Agnelino
Beschreibung
Man startet die Tour in Saint-Dalmas-de-Tende und rollt auf der Strasse nach Tende. Hier beginnt der sehr lange Anstieg, zuerst auf Teer, dann auf Schotter. Nicht besonders steil kommt man direkt auf den Gipfel des Mont Agnelino. Man bleibt immer auf der «Baisse de Peyrefique». 200 Meter unter dem Gipfel verlässt man die Baisse de Peyrefigue und biegt links ab. Der Gipfelanstieg ist etwas steiler, aber die Strapazen lohnen sich, denn der Blick auf das Vallée des Merveilles und den Naturpark Mercantour ist gewaltig. Die Abfahrt beginnt direkt vom Gipfel. Im ersten Teil haben die Enduromotorräder tiefe Furchen in den Trail gefräst und man muss sich eine Linie suchen. Am gegenüberliegenden Hang fährt man den Trail links in den Wald. Hier trifft man auf keine Motorradspuren mehr. Bald folgen unzählige Serpentinen nicht allzu schwierig über einen Wiesenhang hinunter. Am Colle Megiana fährt man rechts über die Almwiesen. Im unteren Teil hält man links bis der Wald beginnt. Hier trifft man auf einen Traum-Trail, sehr schnell und abwechslungsreich auf wunderbarem Waldboden. So geht es einige Kilometer dahin, bis man in den Trail «Piste de la Spegi» kommt. Hier wird es etwas steiniger, aber trotzdem grösstenteils Waldboden und flowige, schnelle Turns. Am Ende trifft man auf die Baisse de Peyrefique und fährt diese einige Kehren weiter, bis man rechts den kleinen Pfad «Chemin de Bois» nimmt. Nun wird es felsig und technisch. Leicht ansteigend sind ein paar knifflige Felspassagen zu erklimmen. Nach einiger Zeit kommt man an eine kleine T-Kreuzung. Man hält sich links und der Downhill beginnt. Steil abfallend mit vielen Spitzkehren im felsdurchsetzten Gelände, teilweise ausgesetzt, führt der Trail nach Saint-Dalmas-de-Tende hinunter.
Karte & GPX-Track
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Details zur Tour
30 km
1585 m
1585 m
726 M.ü.M.
2177 M.ü.M.
1 Tag
Saint-Dalmas-de-Tende
Saint-Dalmas-de-Tende
2665
gut tauglich
Weitere Informationen
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Der Aufstieg ist konditionell sehr anspruchsvoll. Rampen mit 19/20% und grösstenteils sehr grober (Römerweg-mässiger) und teilweise loser Untergrund verlangen über lange Zeit viel Kraft. Die Beschreibung oben passt nicht. Ausser die Tour wurde per E-Bike gemacht und es fehlt an Abstraktionsvermögen. In Bezug auf die aktuelle Ride-Ausgabe: ich bezweifle, dass KI das schlechter gemacht hätte. Allgemein finde ich diese Beschreibung ungenügend (sie würde so ziemlich jeden anderen Trail der Region genau so gut/schlecht beschreiben).
Die letzten 200 m sind überhaupt nicht steiler. Im Gegenteil. Was ebenfalls in der dürftigen Beschteibung fehlt: der letzte kleine Anstieg (nach dem der Aufstiegsspur gefolgt wurde) hat einige (5-10) Laufpassagen. Zudem ist der Trail sehr ausgesetzt und extrem schmal - aber technisch eher winfacher als was vorher war.
Der mittlere Downhill ist traumhaft schön. Aussicht top. Trail wenig gefahren und darum auch wenig gepflegt.