Ausblick auf die Strasse: Gravitationstechnologie und perfekte Rundumsicht
Es ist nichs Neues, der Diebstahlschutz für die Räder und den Sattel. Bisher wurden Achsen eingesetzt, die sich nur mit spezifischen Schlüsseln öffnen liessen. Und an diesem Punkt setzt Abus mit «Nutfix» an und präsentiert eine eigen Lösung. Der Clou ist dabei die spezielle Funktionsweise. Die Nuss zum Anziehen des Spanners ist mit einem Mechanismus versehen, der die darunter liegende Schraube nur frei gibt, wenn das Rad auf der Seite liegt. Ansonsten ist kein Zugriff möglich. Abus nennt das Gravitationstechnologie und was nach High Tech klingt lässt sich aber ganz einfach mit einem 8er-Gabelschlüssel bedienen.
www.abus.com
Es werde Sicht
Einigermassen futuristisch wird es mit der Helmstudie «Optic». Diesen hat sich die britische Industrial Design-Firma DCA ausgedacht. Eine Kamera auf der Rückseite des Helms in Kombination mit einem Visier mit Bildeinblendungsfunktion sorgt für einen Rundumblick. Das hat beim Trailriding wohl wenig verloren. Doch auf dem Stadtvelo könnte ein stetig möglicher Blick nach hinten für mehr Sicherheit sorgen. Die motorisierten Verkehersteilnehmer machen es ja vor: Da wird nicht auf ein Rückspiegel verzichtet. Der moderne Helm verfügt – so wie er sich als Konzept bisher präsentiert – auch über einen Annäherungssensor und vermittelt dem Fahrer so Infos über sich annährende Verkehrsteilnehmer. An der Front sitzt auch eine Kamera, womit sich Fahrten dokumentieren lassen. Mit dem Red dot Design Award 2016 ist der «Optic»-Helm bereits ausgestattet, wann und wo der Augmented Reality-Helm zu kaufen ist, ist indes noch unklar.
www.dca-design.com