Geht doch! Ride verdoppelt den Web-Traffic
«Steil ist geil»: Was auf dem Trail für ordentlich Laktat und Adrenalin sorgt, prägt bei Ride derzeit auch die Server-Statistiken. Innerhalb der letzten zwei Jahre schossen die Zugriffsdaten durch die Decke: Verzeichnete die Plattform 2024 noch 4,4 Millionen Pageviews, steuert das Jahresvolumen 2026 nun auf die 9-Millionen-Marke zu. Auch die Zahl der jährlichen Unique Visitors kletterte von 270'000 auf satte 475'000.
Auch bei den Zugriffszahlen von Ride gab es nach dem wilden Ausnahme-Hype der Pandemie um das Jahr 2020 eine sichtbarer Rückgang. Ride hat nun aber den Covid-Kater hinter sich das Blatt auf ein starkes und organisches Wachstum drehen können.
Relevanz und Sichtbarkeit bei KI und Suchmaschinen
Dass Ride diese Zuwächse erzielen konnte, ist im Wesentlichen auf zwei strategische Weichenstellungen zurückzuführen. Zum einen zahlt sich die kontinuierliche Investition in eigenständigen und soliden Journalismus aus. In Zeiten automatisierter Inhaltsfluten verschafft diese redaktionelle Tiefe der Plattform ein starkes Standing bei klassischen Suchmaschinen wie Google sowie bei modernen KI-Informationsdiensten. Hier gilt Ride unterdessen als Primärquelle. Sprich: Fundierte Fachquellen werden bevorzugt abgebildet und zitiert.
Den zweiten Turbo zündete die strategische Neuausrichtung. Mit der Umstellung von der Schweizer Länderdomain ride.ch auf ride-mtb.com legte Ride das Image eines reinen Binnenmarkt-Produkts ab. Parallel dazu wurde der redaktionelle Fokus konsequent auf den gesamten deutschsprachigen Alpenraum ausgeweitet, was die Relevanz in Deutschland und Österreich markant steigerte und zu wesentlich interessanteren Inhalten führte.
Noch von geringer Bedeutung ist die Zweisprachig, die Ride im Januar 2026 eingeführt hat und seit da online vollständig in Deutsch und Englisch verfügbar ist. Der englischsprachige Webtraffic macht aktuell erst 7 Prozent aller Zugriffe aus.
Der Mountainbikesport lebt!
Besonders brisant sind diese Rekordwerte mit Blick auf die regelmässigen Jammer-Arien zum Mountainbikesport. Zahlreiche Hersteller und Händler beklagen seit geraumer Zeit zähe Abverkäufe im Mountainbike-Segment. In Branchenkreisen aber auch im Tourismus taucht dabei immer wieder die skeptische Frage auf, ob der Sport seinen Zenit überschritten habe.
Die aktuellen Kennzahlen von Ride – einer Plattform, die sich kompromisslos und ausschliesslich dem Mountainbiken widmet – widerlegen diesen Abgesang. Ein Reichweitenwachstum in dieser Grössenordnung lässt sich nicht durch kurzfristige Effekte erzielen; es setzt eine loyale, aktive und nach wie vor hochgradig interessierte Zielgruppe voraus. Mit einer rückläufigen Sportart erzielt man keine Verdoppelung der Zugriffszahlen.
Ride setzt auf Transparenz
Ride geht bewusst offensiv und transparent mit seinen Zugriffszahlen um und veröffentlich diese mit einem hohen Detaillierungsgrad. Sie können übersichtlich aufbereitet heruntergeladen werden auf www.ride-mtb.com/mediadata