Eurobike: FSA lanciert Disc-Stopper | Ride MTB

Eurobike: FSA lanciert Disc-Stopper

Den italienisch-taiwanesischen Komponentenspezialisten FSA assoziert man mit Anbauteilen wie Lenker, Vorbauten, Stützen und Kurbeln. Nun ist ein neues Segment im Visier: FSA lanciert auf die Saison 2014 zwei hydraulische Mountainbike-Bremsen.

Bremsen sind die natürliche Erweiterungen der FSA-Cockpit-Komponenten, so lautet die einfache Erklärung für die Lancierung der neuen Stopper. Die ersten Produkte, um dem Fahrrad Verzögerung zu verpasen, sind K-Force- und Afterburner-Modelle für XC-Race and Trail-Anwendungen.
 

k-force hebel

FSA K-Force Stopper

 

k-force sattel

FSA K-Force Bremssattel

Bei der leichtgewichtigen K-Force-Bremse - angegeben sind rund 300 Gramm für die Vorderradbremse inklusive 160er-Disc - kommen Magnesium an Geber- und Nehmerkolben sowie Carbon am Hebel und Titan-Hardware zum Einsatz. Funktionell unterscheidet sich die Afterburner-Bremse nicht vom teureren Modell, verbaut sind jedoch einfachere Materialien. Erhältlich sollen die Stopper im ersten Quartal 2014 sein, veranschlagt sind derzeit US-Preise - $ 369 (K-Force) und US $ 289 (Afterburner).

 

afterburner hebel

Afterburner Disc-Brake - so schaut das komplette FSA-Cockpit aus

 

afterburner sattel

FSA Afterburner Bremssattel

Bezüglich Funktion und Ergonomie setzt FSA standesgemäss auf die Einstellung der Hebelweite und die Anpassung des Druckpunkts. Der Geberkolben ist in Flip-Flop-Gestalt gehalten, womit der Hebel links wie rechts am Lenker hinpasst. Das asymetrische Reservoir ist im Bremshebelkörper integriert und durch dessen Innereien fliesst als Bremsmedium Mineralöl.

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