Merida integriert UMF-Bikes ins eigene Programm | Ride MTB

Merida integriert UMF-Bikes ins eigene Programm

Die auf der Eurobike 2004 vorgestellte und seitdem vor allem im Dirt-Sektor aktiv auftretende Bike-Marke UMF wird mit der Präsentation des gesamten Modelljahres 2013 auf der kommenden Eurobike in Friedrichshafen in die Produktpalette der Muttermarke Merida integriert.

UMF (United Merida Freerider) war Anfang der 2000er Jahre zunächst als Rennteam gegründet worden und entwickelte sich von diesem Zeitpunkt an erfolgreich zu einer eigenständigen Bike-Marke, die aktuell Fahrern wie Thomas Genon (BEL), Clemens Kaudela (AUT), Dominik Raab (AUT) und Tanja Hendrysiak (GER).  

Am Beispiel der Weiterentwicklung des Freeridebikes UMF Freddy, dessen Hinterbaukinematik Vorbild und Wegbereiter für das auf der 2013er Eurobike vorzustellende Merida-Endurobike One-Sixty war, lasse sich gemäss einer Pressemitteilung leicht ablesen, wie sehr beide Marken von der Integration einer UMF-Fahräder ins Merida-Portfolio profitieren.  

«Merida wird dadurch zu einem Anbieter, der im Mountainbike-Sektor auch oberhalb von Cross-Country und Marathon erstklassige Fahrräder anbieten kann», erklärt Merida-Entwicklungsleiter Jürgen Falke. Die Entwicklungsteams bei der Marken werden zusammengeführt und sollen mit gebündelten Kräften die Entwicklung der Merida-Räder vorantreiben.  

«Wir sind sehr froh, mit einer bestens eingebundenen UMF-Series nun auch hochwertige Longtravel- und Dirt-Bikes anbieten zu können, deren technologische Innovationen auch für das weitere Merida-Programm eine wichtige Rolle spielenk», kommentiert  Falke die Zusammenführung beider Marken.  

www.merida.com