Thömus schickt als erster 32-Zöller in den Weltcup
Der Short-Track-Weltcup in Lenzerheide brachte für Thömus-Maxon eine historische Premiere: Erstmals standen Athletinnen und Athleten mit einem 32-Zoll-Mountainbike am Start eines Weltcuprennens. Alessandra Keller und Mathias Flückiger sorgten damit für den ersten Renneinsatz eines solchen Bikes auf höchster Ebene. Besonders Keller nutzte den Auftritt vor Heimpublikum eindrücklich und fuhr im Short Track auf den starken dritten Rang.
Die Nidwaldnerin zeigte auf dem neuen Thömus-Bike ein aktives und konzentriertes Rennen. Sie hielt sich über die gesamte Distanz in der Spitzengruppe, reagierte aufmerksam auf Tempowechsel und konnte sich in der entscheidenden Phase behaupten. Mit Rang 3 gelang ihr nicht nur der dritte Weltcup-Podestplatz in Serie, sondern auch ein bemerkenswerter Einstand für das neue Radkonzept. Keller sagte im Ziel: «Mein Ziel war heute ein Platz in den ersten Acht, um am Sonntag aus der ersten Startreihe starten zu können. Doch ich habe mich super auf dem neuen Bike gefühlt und vor Heimpublikum macht es besonders Freude, bei dieser Weltpremiere mit einem 32-Zoll-Bike direkt aufs Podest zu fahren.»
Parallel zur sportlichen Premiere lanciert Thömus den Lightrider R32 Worldcup als limitiertes Vorserie-Modell. Vorerst sind 50 Stück vorgesehen. Kundinnen und Kunden können sich ab sofort unter r32.thoemus.ch registrieren und sich damit das exklusive Recht auf eine spätere finale Bestellung sichern. Das Ausfüllen des Formulars gilt noch nicht als verbindliche Bestellung.
Thömus-CEO Thomas Binggeli ordnet die Lancierung als Teil der Entwicklungsstrategie ein: «Wir sind ein innovatives und dynamisches Unternehmen und streben zusammen mit unseren Partnern wie DT Swiss und Schwalbe und dem Team Thömus maxon ständig danach, das schnellste und innovativste Bike zu entwickeln. Solche Projekte stehen für unsere offene Herangehensweise in der Entwicklung neuer Produkte und Bike-Plattformen.»