«Uphill Flow» hat zehn Kerzen auf der Torte | Ride MTB

«Uphill Flow» hat zehn Kerzen auf der Torte

Uphill Flow

Foto: Bosch

Bosch prägte vor 10 Jahren den Begriff des «Uphill Flow». Diese Floskel fängt gekonnt ein, um was es beim motorunterstützten Fahrradfahren bergauf geht: Kein Krampf, sondern ein flüssiges, spielerisches Vorankommen.

Der Begriff des «Uphill Flow»  ist in der DNA von Bosch eBike Systems verankert - und hat es geschafft, mit nur zwei Wörtern zu beschreiben, was mitunter die Faszination des E-Mountainbikens ausmacht. «Uphill Flow steht für die Faszination, die fahrtechnischen Möglichkeiten bergauf auszuloten, mit der Physik zu spielen und Spass mit dem E-Mountainbike eben auch im Uphill zu haben», so Claus Fleischer, CEO von Bosch eBike Systems. Gemeinsam mit Ex-Trial-Profi Stefan Schlie hat er den Begriff im Jahr 2014 definiert. Aus Neugierde sind die beiden zusammen technische Trails bergauf gefahren und erkannten schnell: «Wenn nur ein Bruchteil der Mountainbiker das so cool findet wie wir, kann das was richtig Grosses werden.»

Was als Idee nach einem gemeinsamen Tag auf dem Trail begann, ist zur Erfolgsgeschichte avanciert, die den Mountainbikesport um eine wesentliche Dimension erweitert hat: nach oben. Der Uphill Flow hat zu einer Weiterentwicklung des Mountainbikens geführt, bei der das Gesamterlebnis im Vordergrund steht und nicht nur die Abfahrt. «Der Uphill Flow liess alles, was ohne ‚e‘ keinen Spass machte, zum Erlebnis werden – steile Steigungen gespickt mit Hindernissen, Wurzelpassagen oder Stufen», so Fleischer weiter.

bosch-ebike.com


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