Jakobshorn Ischalp-Abfahrt
Beschreibung
Sportliche Zeitgenossen erklimmen das Jakobshorn aus eigener Kraft, indem sie via Clavadel und Clavadeleralp auf dem Alpsträsschen hoch zum Gipfel treten. Der Aufstieg ist gut machbar und erst im Schlussstück recht steil. Die meisten Mountainbiker nehmen für den Aufstieg zum Jakobshorn aber die Gondelbahn, die bis auf den Gipfel führt. Die Abfahrt beginnt dann happig mit dem Gratweg zum Brämabüel. Für gute Fahrtechniker ohne Höhenangst ist dieser Abschnitt ein Leckerbissen, für die anderen beginnt der Abfahrtsspass dann in vollem Umfang auf der Anhöhe oberhalb der Brämabüelstation. Der Trail schlängelt sich sanft durch das, zum Teil steile Gelände hinab zum Speichersee – unterbrochen durch einige Serpentinen. Nun rollt man einige Meter auf einem Strässchen bis rechterhand schon der nächste Trail beginnt. Dieser führt durch ein Meer von Alpenrosen zur Ischalp. Ein paar Meter Schottersträsschen führen dann zum Bike-Trail, der wenig unterhalb der Ischalp (Mittelstation der Gondelbahn) bis fast ins Ortszentrum von Davos führt. Dieser Weg ist besonders spassig, hat viele Anlegerkurven und viele Flow-Passagen.
Karte & GPX-Track
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Details zur Tour
20 km
1075 m
1075 m
1538 M.ü.M.
2556 M.ü.M.
1 Tag
Davos
Davos
1621
gut tauglich
Auch wenn fast niemand selbst hochfährt, hier ein paar Anmerkungen zum Aufstieg: Bis Clavadel einfach, danach wird es steiler, Steigung liegt bei 10 bis 15 Prozent bis zur Clavadeler Alp. Danach wird es vorübergehend etwas flacher, aber ab 2200 Metern wieder richtig steil mit zum Teil über 20 Prozent. Ich habe dann das Bike meist gestossen, fitte Fahrer können sicher alles fahren. Die letzten 150 Höhenmeter sind dann wieder flacher.
Wegen starken Windböen bin ich den Gratweg nicht gefahren sondern wieder ein Stück die Strasse runtergefahren und weiter unten in den Trail eingebogen. Die Abfahrt macht Spass und ist nicht allzu technisch.
Ich bin oft nach Bahnschluss aus eigener Kraft hochgefahren. Dann ist das Licht am schönsten und die Trails sind menschenleer. So gesehen ist der Aufstieg aus eigener Kraft sogar ein Insider-Tipp...