La Porticina
Beschreibung
Ausgangspunkt der Tour ist der Natursee Lago di Fusine inferiore. Es ist empfehlenswert, diese Tour außerhalb der Hauptreisezeit zu unternehmen, da der Andrang von Italienern, Österreichern und Slowenen in diesem Gebiet sehr groß sein kann. Mit atemberaubendem Bergpanorama und fast paradiesischen Wasserspiegelungen führt die Strecke auf Schotter stetig bergauf, mit moderaten Steigungsgraden, bis zum Rifugio Luigi Zacchi. Dieses typisch italienische Rifugio, eingebettet in schroffe und bizarre Felsformationen, markiert das Ende des fahrbaren Abschnitts der Tour. Das Panorama Richtung Süden zum Mangart ist atemberaubend.
Von hier aus wird das Rad geschoben oder getragen in Richtung Capanna Ponza, einer kleinen Forsthütte. Der Wegverlauf bis zum Beginn des Trails ist teilweise ausgesetzt und mit Sicherungen wie Seilen und Treppen versehen, die mit etwas Geschick und Trittsicherheit gut zu bewältigen sind.
Die Abfahrt beginnt anschließend mit einem Schwierigkeitsgrad von S3, was das technische Niveau gut beschreibt. Bei Trockenheit ist der Trail sehr flüssig und spannend zu fahren, doch bei Nässe, besonders auf den Wurzeln, erhöht sich der Schwierigkeitsgrad auf S4. Daher ist es ratsam, diese Tour nach einer längeren Trockenperiode und nicht im Spätherbst zu planen. Der Trail zeichnet sich durch Spitzkehren, Steilabfahrten und einige Schlüsselstellen aus, die bis direkt zum Lago di Fusine inferiore führen. Am Ende des Trails trifft man wieder auf die Zufahrtsstraße und gelangt zurück zum See, wo die Tour begonnen hat.
Karte & GPX-Track
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Details zur Tour
11 km
690 m
690 m
933 M.ü.M.
1616 M.ü.M.
Lago di Fusine inferiore
Lago di Fusine inferiore
3312
nicht tauglich
Haben die Tour heute versucht. Leider ist an der bisherigen Trageschlüsselstelle bei einem Tobel der Weg weggebrochen. Jetzt wird der Weg 50 Höhenmeter in sehr steilen Gelände hochgeführt und auf der anderen Seite genauso steil wieder runter. Der Weg ist eng, bei normalem Tragen bleibt man hängen. Wenn man in sehr steilen Gelände mit Rad trittsicher ist, kann man es machen. Uns war es zu schwierig, zu gefährlich und zu anstrengend und wir sind umgedreht. Der Hauptweg hinunter ab dem Refugio ist zu voll von Wanderern und jedenfalls oben waren lauter Stufen. Ein Stück den Schotter runter und nach links den Wanderweg ist ganz nett. Anfangs leicht, dann etwas schieben durch einen Rutsch und dann mit S2 bis S3 durch die Steilstufe. Ganz nett, allerdings bleibt es hier gerne feucht vom Tau, selbst am Nachmittag, aber der Kalkstein hat trotzdem etwas mehr Gripp als sonst.