Lasst uns Freunde sein! Wie Ride mit dem Summit eine Community schafft
Mountainbiken ist längst nicht mehr nur ein Sport, es ist eine Kultur, die von einem komplexen Ökosystem aus Tourismus, Fahrradindustrie, Medien und der Szene selbst getragen wird. Doch im Alltag agieren diese Akteure oft isoliert voneinander in ihren eigenen Sphären. Um die künftigen Herausforderungen und Chancen der Branche zu meistern, rückt ein Thema unweigerlich ins Zentrum: Community-Building.
Für Ride ist das Community-Building der Königsweg in die Zukunft. Die Plattform, die ihre Wurzeln in der klassischen Heft- und Online-Berichterstattung hat, versteht sich immer stärker als das aktive Bindeglied der Szene. Die Vision ist es, ein Schmelztiegel zu sein, in dem Synergien genutzt und branchenübergreifende Allianzen geschmiedet werden. Ride will nicht nur über den Sport berichten, sondern die Mountainbike-Community aktiv formen und ihr ein Zuhause bieten.
Dialog und Vernetzung statt Frontalveranstaltung
Das stärkste Werkzeug für diesen Anspruch ist der persönliche Austausch. Als physische Manifestation dieser Ausrichtung kamen am 10. September 2026 gut 70 Persönlichkeiten aus dem erweiterten Ride-Kosmos im Berner «Turbo Lama» zusammen. Der Ride Partner-Summit ist bewusst nicht als klassische Frontalveranstaltung konzipiert, sondern als Plattform für Dialog und Vernetzung. Das gemeinsame Netzwerken bildet nicht das Rahmenprogramm, sondern den eigentlichen Kern der Zusammenkunft.
Um als Community gemeinsam wachsen zu können, braucht es jedoch eine geteilte Wissensbasis und Visionen. Den inhaltlichen Treibstoff für den Austausch lieferten vier gezielte Impulse, die weit über das Alltagsgeschäft hinausgingen. Ungeschönte Einblicke in die Zahlen der Bike Kingdom App (Ruedi Gertsch), moderne Ansätze für authentische Kommunikation (Tobias Geisler) sowie Erkenntnisse über mentale Resilienz aus dem Extrem-Rennsport (Nathalie Schneitter) schufen eine breite Diskussionsgrundlage. Ride-Herausgeber Thomas Giger rundete die Thematik ab indem er einen Einblick gab, wie sich Ride künftig gegenüber der Werbebranche positionieren will, nämlich als eine Art Commercial Community.
Diese Themen dienten letztlich alle einem Zweck: Sie befeuerten jene tiefgehenden, branchenübergreifenden Dialoge, die es braucht, um den Sport weiterzubringen. Die Szene wächst zusammen und Ride beweist mit Initiativen wie dem Partner-Summit, dass es bereit ist, diese wichtige verbindende Rolle als Community-Builder zentral und nachhaltig einzunehmen. Nach den Summits in diesem Jahr in München und Bern wird die Event-Serie nächstes Jahr fortgesetzt.
Weitere Information zu Ride Partner Summit: ride-mtb.com/summit