Mondraker mit satter E-Mountainbike-Flotte
Bei so brandneuen E-Mountainbike-Geschossen ist die Geometrie schon fast ein Nebenschauplatz, aber eben diese Geometrie ist bei Mondraker ein absolutes Alleinstellungsmerkmal: Der spanische Hersteller preist das Konzept «langes Oberrohr, sehr kurzer Vorbau» mit einigen Vorteilen an: Die Vorderradachse ist im Vergleich zu anderen Geometrieansätze weit nach vorne verlagert - so sei es fast unmöglich in steilen Passagen über den Lenker zu fliegen. Der Pilot fühle sich weit sicherer und habe das Gefühl, ein Bike mit flacherem Lenkwinkel zu fahren. Bei hohen Geschwindigkeiten trage auch der längere Radstand zu einem sicheren Fahrgefühl bei.
Ein 120- und 140er-Hardtails, ein E-Fully und ein E-Fatbike
Und jetzt zurück zu den Bikes: 4 Hardtail-Modelle mit 120 Milliter Front-Hub sendet Mondraker auf die Trails. Die leichteste Ausführung, das e-Prime RR+ wiegt schlichte 18.8kg, die budgetfreundlichste Variante e-Prime+ wiegt rund 20 Kilogramm.
Doch mit den zwei Carbon- und zwei Alu-Hardtails ist nicht Schluss: Mit dem E-Vantage+ geht ein Alu-E-Hardtail mit 140er-Forke ins Rennen, mit dem E-Crafty + haben die Ingenieure und Produkt-Manager ein motorisiertes Fully mit 140 Millimeter Hub auf die Räder gestellt. Mit dem Modell E-Panzer R sendet Mondraker auch ein motorisiertes Fatbike in den Markt.