Col de l'Oule
Beschreibung
Der Aufstieg von Briançon zum Col du Granon ist schnell erzählt: Auf der Strasse rollt man via Saint-Chaffrey nach Chantemerle und biegt da in die Passstrasse ein. 1040 Höhenmeter läppern sich in der Folge bis zum Kulminationspunkt zusammen, wobei man sich oben in der Buvette stärken und das tolle Panorama hinüber in Ecrins-Massiv geniessen kann. Noch ist man aber nicht ganz oben angelangt. Zuerst folgt man einem Trail, der fast flach und wunderbar fahrbar ins Gelände gelegt ist. Dann folgt das steilere Schlussstück hoch zum Col de l'Oule – im Prinzip fahrbar. Wer mit einem E-MTB unterwegs ist, kurbelt den ganze Aufstieg problemlos hoch.
Der Col de l'Oule ist der Ausgangsort der knackigen S4-Abfahrt hinab ins Vallée de la Clarée. Anfänglich führt die Route durch ein wunderschönes Hochtal mit den zwei Seen Grand Lac de l'Oule und Lac la Barre. Nach den Seen steuert man in den Wald hinein, anfänglich noch recht flowig, dann aber zunehmend anspruchsvoll. Bald verwandelt sich der Pfad in eine S4-Herausforderung und bleibt auf diesem Level hinab bis zu Talboden. Steinig, kurvig und knifflig – aber mit einer guten Linie fast durchgängig fahrbar. So erreicht man den Talboden zwischen Névache und Roubiion und folgt den der MTB-Route talauswärts. Das wunderschöne Vallée de la Clarée erinnert in weiten Teilen eher an Alaska denn an Frankreich. So rollt man rund 18 Kilometer in einem Mix aus flüssigen Trails, Schotterwegen und Asphaltsträsschen zurück nach Briançon.
Karte & GPX-Track
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Details zur Tour
44 km
1330 m
1330 m
1327 M.ü.M.
2543 M.ü.M.
1 Tag
Briançon
Briançon
3584
gut tauglich
Wir sind die Tour gestern gefahren. Allerdings haben wir den Aufstieg von Val des prés via Col de Granon genommen. Der Trail ist ein echter Knaller! Zum Teil richtig technisch anspruchsvoll. Genau richtig!
Ich bin den Trail heute mit E-MTB gefahren. Insgesamt lohnend. Alpiner Trail mit Spitzkehren und Schottersurfen. Beschreibung stimmt grossteils. Der obere Trail runter bis cirka 2100 Meter über Meer ist bis auf ein paar kurze Stellen gut zu meistern. Nach der Einmündung des anderen Wanderwegs bei cirka 2100 Meter über Meer sind die Spitzkehren für mich unfahrbar gewesen. Cirka 50 Tiefenmeter zu Fuss abgestiegen. Nachher sehr technisch aber meist gut zu fahren. Hier traf endlich die Beschreibung mit der guten Routenwahl zu. Vorher in den Serpentinen habe ich teilweise nicht mal eine Route gesehen. Wird immer etwas einfacher bis in den Talboden hinunter.