Ingenere-Trail
Beschreibung
Natürlich kann man den leichteren Weg gehen und ein Shuttle auf die Base Nato buchen und von dort dann direkt in den Trail einbiegen. Aber es ist auf jeden Fall schöner, durch die einsamen Wälder über das kleine Örtchen Orco zum Colla di Cravarezza zufahren. Auf diese Weise startet die Tour in Finale Ligure und man rollt an der Strandpromenade Richtung Osten bis nach Finalpia. Dort biegt man links ab nach Calvisio. Weiter geht es auf Teer nach Orco. Hinter Orco führt die Tour weiter auf einer Schotterstrasse bis zum Colla di San Giacomo und weiter bis zum Colla di Cravarezza.
Nun startet der Downhill-Spass mit dem kurzen Cravarezza-Trail. In dem Buchenwald geht es über langgezogene, schnelle Kurven dahin. Die Bäume fliegen nur so an einem vorbei. So gelangt man auf den Ingenere-Trail. Am Anfang schnell und wie bisher mit eher weiten Kurven, im unteren Teil wird es dann verblockter und es warten einige Steilstufen. Der Trail ist sehr lang. Am Ende geht der Ingenere in den Crestino-Trail über und wird nochmal etwas anspruchsvoller bis man unten auf der Forststrasse ausgespuckt wird. Glücklich und zufrieden rollt man nach Feglino hinunter und gönnt sich bei der kleinen Kneipe Aspettando il Sole einen Capuccino und fährt in der Folge nach Finale zurück.
Karte & GPX-Track
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Details zur Tour
35 km
1020 m
1020 m
4 M.ü.M.
965 M.ü.M.
1 Tag
Finale Ligure
Finale Ligure
2261
gut tauglich
Weitere Informationen
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Die Auffahrt ist eine tolle Alternative zum Shuttle, besonders mit dem e-Bike. Das erste Drittel auf Asphalt, das zweite Drittel auf einem schattigen Forstweg und das letzte Drittel auf einem Trail. Die Steigung ist dabei bis auf kurze Stücke sehr moderat.
Die Abfahrt würde ich deutlich leichter klassifizieren. Der größte Teil spielt sich im S1-S2-Bereich ab, erst gegen Ende gibt es das eine oder andere kurze S3-Stück. Zurück rollt man nach dem Trail dann auf der Strasse immer leicht bergab. Insgesamt eine schöne Tour!
Die hm an einem stuck sind brutal, besonders mit einem 15kg bike.der schluss extrem.
Immer wieder super, der Ingenere:)