Monte Creino | Ride MTB

Monte Creino

Monte Creino

Der Monte Creino mit seiner sagenhaften Aussicht in Verbindung mit dem besten Stück vom Naranch-Trails sowie der legendären Querung nach Mori gehört zum absoluten Top-Touren in der Gegend rund um Rovereto.


Beschreibung

Gestartet wird in dem kleinen Ort Mori. Von hier geht es auf dem Radweg bis nach San't Antonio. Beim Kreisverkehr, den jeder von der Anreise zum Gardasee Richtung Nago kennt, schlägt man die Strada Provinciale Bordala ein, ehe man dann auf einem recht steilen, historischen Weg der Aufstieg beginnt. Ein traumhaftes Panorama und eine geringe Frequenz, sowie landschaftlich Höhepunkte zeigen sich schon in diesem Teil der Tour. In dieser Manier geht es weiter nach Valle San Felice bis man sich kurzzeitig auf der Hauptstrasse Richtung Santa Barbara befindet. Diese nutzt man auch kurzzeitig, ehe man das Ziel Santa Barbara erreicht hat. Von hier geht es auf Schotter schliesslich auf den höchsten Punkt der Tour, den Monte Creino. Ehemals eine starke militärische Bedeutung, welche im Ersten Weltkrieg durch Stellungskriege abzeichnete, bietet der Berg heute einen absoluten Ruhepol mit einer Wahnsinns-Aussicht. Besonders im Frühjahr und Herbst sind hier Tiefenblicke erreichbar, die man sonst nur schwer findet.

Etwas schwer zu finden ist anfangs der Abfahrts-Trail. Im oberen Bereich geht es vorbei an Schützengräben, mit einer kleinen Schlüsselstelle, einer seilversicherten Treppe und in weiterer Folge auf den Naranch-Trail. Der Naranch-Trail gehört nicht zum absoluten Highlight am Gardasee, jedoch bietet das obere Stück doch ganz nette Sektionen. Jedoch schlägt man in weiterer Folge den Sentiero Gole ein und surft auf Schwierigkeit S0 bis S1 zurück nach Pannone. Durch Pannone hindurch geht es dann Richtung Osten weiter. Der kleine Zwischen-Uphill auf Asphalt muss in Kauf genommen werden, um zum nächsten Trail Abschnitt zu kommen. Ein Mulitieraweg der Sonderklasse wird vorgefunden und führt einen bis Richtung Monte Nagiá Grom. Bei Monte Nagiá Grom wird der Sattel überquert und anschliessend ein kleiner Uphill Richtung Nomesino in Angriff genommen, ehe der letzte Downhill ansteht. Eine Mischung aus Karrenweg, Mulitieraweg und doch einigen Schlüsselstellen auf teilweise ziemlich losem Gestein, jedoch einer ordentlicher Breite wird abgezirkelt. Besonders im unteren Teil ist dieser Weg ausgesetzt und bietet satte Tiefenblicke zum Talboden. Bei der Kapelle geht es dann noch auf kleinen Trail-Abschneidern zurück nach Mori.

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26 km

1150 m

1150 m

200 M.ü.M.

1241 M.ü.M.

1 Tag

Mori

Mori

2775

gut tauglich

Martin Depauli
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…letzte Woche gefahren, weg nach dem Gipfel von Erdrutsch verschüttet, obere Schleife insgesamt unlohnend, letzten 1,5 km vor Mori Trail gesperrt. Umleitung führt in die Gegenrichtung somit fehlt ein Highlight der Tour. Tour somit nicht empfehlenswert. Trotzdem Kompliment Martin für deine Touren !
Gruß heiko